| NLÖ 1990: Klappwehr in Bremen (Land Bremen) mit Schleusenkanal, unterhalb Tideeinfluss, Stromerzeugung ausser Betrieb (abgerissen), starke Uferbefestigungen, unterhalb wird zur Zeit ein neues Weserwehr gebaut.
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Anmerkung: |
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Umsetzung : Das Planfeststellungsverfahren beginnt ! Die Wanderfischprojekte des gesamten Wesereinzuges sind hiermit endgültig in Frage gestellt. Siehe Zeitungausschnitt des Delmenhorster Kreisblattes vom 3.2.2007 :
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![]() Karte mit freundlicher Genehmigung der FFG Weser http://www.fgg-weser.de/Download-Dateien/ueberpruefung_der_fischpaesse.pdf Die schwarzen gestrichelten Linien kennzeichnen den derzeitigen Verlauf der Strömung. - Stromstrich am rechten Ufer und ab dem Wehr gleichmäßig über alle Wehrfelder. Mit dem Bau des Kraftwerkes würde die Hauptströmung (220m3/s von 246m3/s MQ im Jahresdurchschnitt) durch das geplante Kraftwerk verlaufen (rote Linie von A bis C) und nur noch 15 m3/s über das Klappenwehr (B) über das derzeit noch die meisten Lachs weiter flussaufwärts ziehen wie viele Fänge belegen. .Der Fischpasseinstieg (D) würde somit an der strömungsärmsten Stelle liegen. Auf dem gegenüberliegenden Ufer soll zwar ein neuer Fischpass entstehen der aber mit nur 1,2-1,5 m3/s beschickt werden soll und dessen Einstieg zu weit (25 Meter) vom Kraftwerksauslauf entfernt liegt so das z.b. Lachse den Einstieg kaum finden werden. Darüber hinaus wird die Saugwirkung des Kraftwerkseinlaufes vielen Fischen das Leben kosten.
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